ikea-watch
Eine Wunschliste gegen IKEAs Zweite-Chance-Markt. Täglicher Abgleich, Treffer kommen als Alarm aufs Handy.
- WunschlisteSuchbegriff, Muss- und Ausschlusswörter, Höchstpreis, Filialen
- AbgleichTäglicher CronJob fragt die öffentliche Angebots-API ab
- MetrikJeder Treffer ist eine Zeitreihe
- AlarmRegel in Prometheus, Nachricht über Alertmanager
Warum
In der Zweiten-Chance-Ecke von IKEA tauchen Einzelstücke günstig auf und sind schnell wieder weg. Nachschauen ist mühsam, verpassen ärgerlich.
Aufbau
Eine kleine Webanwendung hält die Wünsche: Name, Suchbegriff, Wörter, die vorkommen müssen oder nicht vorkommen dürfen, ein Höchstpreis und auf Wunsch eine Auswahl an Filialen. Jeder Wunsch zählt, wie viele Stück gebraucht werden und wie viele schon gekauft sind; ein erfüllter Wunsch wird nicht mehr geprüft.
Einmal am Tag, nach dem Speichern eines Wunsches oder auf Knopfdruck fragt die Anwendung die öffentliche Angebots-API ab und filtert mit den eigenen Regeln. Ist IKEA nicht erreichbar, bleiben die gespeicherten Angebote stehen, statt zu verschwinden.
Die eigentliche Idee
Benachrichtigungen schreibt die Anwendung nicht selbst. Sie stellt jeden Treffer als Prometheus-Metrik bereit, eine Alarmregel macht daraus eine Meldung, und Alertmanager schickt sie über einen eigenen Empfänger an Telegram. Der Meldeweg aus dem Monitoring war schon da, er musste nur einen weiteren Fall kennen.
Die Anwendung ist nur im Heimnetz erreichbar und braucht deshalb keine Anmeldung.