E-Ink-Dashboard
Ein 7,5-Zoll-E-Paper an der Wand. Der ESP32 zeigt nur an, die ganze Logik läuft im Homelab.
- QuellenWetter, Rennkalender, Drucker, Cluster, Kalender
- RendererZeichnet das Bild, 800 × 480, schwarz-weiss
- frame.binFertiges Bild als Bytes
- ESP32Holt das Bild, aktualisiert nur, wenn sich etwas geändert hat
Der Mikrocontroller kennt keine einzige Datenquelle. Ein neues Widget ist eine Änderung im Cluster, nie ein neues Flashen.
Warum
Ein Bildschirm, der nicht leuchtet, keinen Strom zieht, wenn sich nichts ändert, und den man im Vorbeigehen liest. Kein Tablet, das man entsperren muss.
Aufbau
Ein ESP32 holt alle 30 Sekunden ein fertig gerechnetes Bild und aktualisiert das Display nur, wenn sich etwas geändert hat. Alles andere passiert in einem Pod im Cluster: Daten holen, Layout, Schrift, Bild.
Was es anzeigt
- Uhrzeit, Datum, Kalenderwoche und Wetter mit Vorschau für zwölf Stunden
- Das nächste Formel-1-Rennen mit allen Sessions in Lokalzeit, dazu die WM-Stände
- Die nächste Runde der Formel E und Rennevents auf ein paar europäischen Strecken
- Den 3D-Drucker, solange er druckt (direkt über sein lokales MQTT, ohne Cloud)
- Den Zustand beider Cluster: Knoten, CPU, RAM, Pods
- Was in Sitepipe heute ansteht
- Termine aus dem Kalender
Was ich dabei gelernt habe
Ein Display, das sich selten ändert, verzeiht viel, ein Rollout-Skript nicht: Ein falsch verschachteltes Anführungszeichen hat den Pod einmal zehn Minuten lang alle 70 Sekunden neu gestartet. Seither prüfe ich nach einem Rollout im Container, ob der neue Code wirklich da ist, statt dem Neustart zu vertrauen.